Das Problem. Der Experte. Die Lösung.

Im Jahre 1989 gründete der Diplom-Ingenieur Univ. Karl E. Schedler das Unternehmen MICKS. Die Firmenbezeichnung steht dabei für die Bezeichnung „Micro-Computer“ und die Gründer-Initialen „KS“. Als Experte für Straßenwetter-Informations-Systeme spezialisierte sich das Unternehmen zunächst auf die Herstellung von elektronischen Prozesssteuerungen für den industriellen Bereich sowie Glättemeldeanlagen für den Straßenbetriebsdienst.

1994 beauftragte das Amt für Straßen- und Verkehrswesen in Hessen MICKS mit der Entwicklung, Montage und Systemkonfiguration von Glättemeldeanlagen und SWIS-Unterzentralen mit selbstlernender Prognose in der Verkehrsrechnerzentrale Rüsselsheim. Als eine der ersten Anlagen ihrer Art, entwickelte sich das Projekt höchst erfolgreich und schließlich wurde das System unter der Leitung von MICKS in weiten Teilen Deutschlands eingesetzt. Darüber hinaus entstanden weitere internationale Großprojekte mit über 200 Glättemeldeanlagen und SWIS-Zentralensystemen für 80 Werkhöfe in Ungarn, Schweiz und Deutschland. Insgesamt wurden bisher mehr als 1850 Anlangen installiert. Im Auftrag des Freistaats Bayern beteiligte sich MICKS auch am Aufbau der landesweiten „Verkehrsinformationsagentur Bayern“ (VIB). Damit entstand ein aktuelles, verkehrsmittelübergreifendes Informationsangebot, mit dem Verkehrsteilnehmer ihre Reiseplanung und Reiseroute optimieren können.

Das vorher nur in der Entwicklung tätige Unternehmen, richtete sich fortan immer weiter auf die aktive Projektbeteiligung aus und erweiterte damit seine Kernkompetenzen. Heute ist MICKS spezialisiert auf meteorologische Anwendungen im Verkehrsbereich. Dabei steht vor allem die Beratung von Verkehrsprojekten durch langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung im Vordergrund. Schwerpunkte sind die Themen Winterdienst, Flughafen sowie Verkehrssteuerung und Verkehrsinformation. Außerdem beteiligt sich MICKS an etlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten, welche durch das Bayerische Wirtschaftsministerium, BMWI und von der europäischen Kommission gefördert werden.